Dell Alienware M15 R3 Testbericht

Dell Alienware M15 R3 Testbericht

Dell Alienware M15 R3 Testbericht

  • Prozessor: Intel Core i7-10750H (2,6 GHz / bis 5 GHz)
  • GPU: NVIDIA Geforce RTX 2060 (6 GB)
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4 RAM
  • Festplatte: 512 GB SSD
  • Display: 15 Zoll, Full-HD (1920×1080), 144 Hz

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Vor uns haben wir das Dell Alienware M15 R3 im Testbericht.  Das Modell 00DMG besitzt eine RTX 2060 Grafikkarte, eine 512 GB M.2 PCIe SSD sowie den Core-i7 für bis zu 6x 5 GHz in der Taktung.
Ausgestattet ist das Notebook mit einem 15 Zoll Full-HD Display in 1080p mit 144 Hz und IPS-Panel. Du bekommst ein erstklassige Tastatur inklusive RGB-Hintergrundbeleuchtung. Sehenswert ist auch das Design des M15 R3 Laptop aus Aluminium und Magnesiumlegierung.

Im Testbericht schauen wir uns die Eigenschaften des 15 Zoll Gaming-Notebooks an und welche Veränderungen es zum Vorgänger gibt.
Dell Alienware M15 R3 Testbericht 15 Zoll Notebook

Performance M15 R3 Gaming-Notebooks

Prozessor und Grafikkarte

Als Prozessor arbeitet der Core i7-10750H von Intel, der aus der 10. Generation mit Comet Lake Architektur besteht.
In der Grundtaktfrequenz versorgt uns dieser Hexa-Core zusammen mit seinen sechs Kernen mit 2,6 GHz. Es ist eine CPU mit 12 MB im Cache, außerdem liefert er 12 Threads. Durch den Turbo-Boost erreicht der Prozessor bis zu 5 GHz. Das sind 500 MHz im Vergleich zum Vorgänger, dem i7-9750H.

Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine Geforce RTX 2060 von NVIDIA. Diese dedizierte Grafikkarte liefert einen Videospeicher von 6 GB GDDR6.
Für Spiele in Full-HD ist diese Grafikkarte ideal, denn hier kannst du auch in sehr hohen Einstellungen bei Schnelligkeit und Bildqualität spielen. Schnelle FPS-Zahlen lassen sich auch bei modernen Action- und Shootergames erreichen. Das 144 Hz Display des 15 Zoll Notebook wird hier definitiv ausgenutzt.

Alternativ gibt es das Modell auch mit einer schnelleren RTX 2070 Grafikkarte sowie einem 1 TB SSD-Festplattenspeicher.

Arbeitsspeicher und Festplatte

Das Dell Alienware M15 R3 00DMG hier im Test hat einen 16 GB RAM Arbeitsspeicher mit DDR4-Technologie. Getaktet wird bei 2666 MHz, was durchschnittlich für heutige Gaming-Notebookd dieser Klasse ist.

Dabei ist eine M.2 PCIe-SSD-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 512 GB. Durch diese schnelle SSD gibt es optimale Boot- und Ladezeiten für das Betriebssystem, Programme sowie Spiele.

Kühlung

Im Vergleich zum Vorgänger hat das Dell Alienware M15 R3 die Vapour-Chamber-Technologie für die CPU an Bord. Für die Grafikkarte bleibt das Heat-Pipe System, um die Wärme abzuleiten.
Die Fähigkeit Wärme abzuleiten war für Alienware immer ein Problem, da sie versuchen, ihre Geräte so schnell um machen, wie es eben nur geht. Je mehr Leistung desto besser, die Tenperatur ist zweitrangig.
Es gibt beispielsweise Hersteller wie Razer, die die Taktung bewusst geringer halten. Nicht besonders viel, aber genug, um das System durchwegs kühl zu halten.
Alienware ist etwas schneller, dadurch wird der Laptop auch wärmer, weil mehr Power durch die CPU läuft.
Und wenn man ein dünnes und kompkates Gerät wie einen Laptop hat, dann ist es schwer, dieses auch ordentlich kühl zu halten.
Das Temperaturmanagement ist also besser geworden, aber noch nicht perfekt.

Daher wird die Lüftung des 15 Zoll Notebooks bei voller Auslatung auch mal lauter, beim durchschnittlicher Beanspruchung hält sich die Geräuchkulisse aber im Rahmen.

Dell Alienware M15 R3 Testbericht 15 Zoll Notebook

Ausstattung des M15 R3

Display und Sound

Inhalte zeigt das Dell Alienware M15 R3 in einer Full-HD Auflösung von 1920×1080 Pixeln an. Durch sein IPS-Panel zeigt der Bildschirm im 16:9 Formatn Bild- und Videomaterial mit einer realitätsnahen Farbqualität und weiten Betrachtungswinkel. Das Display ist matt, wodurch Reflexionen vermieden werden können. Da es sich um ein durchaus mobiles Gaming-Notebook mit rund 2,5 Kg Gewicht handelt, wird man hier auch unterwegs spielen oder arbeiten wollen. Daher kann man nicht immer für die ideales Lichtverhältnisse sorgen. Hinzu kommt eine Displayhelligkeit von 300 nits.

Der Sound kommt von vorne, was einen direkteren und klaren Sound ermöglichst. Hier hat man eine Verbesserung beim Dell Alienware M15 R3 im Gegensatz zum Vorjahr. Die damaligen Modelle haben ihre Lautsprecher an der Unterseite.
Zwar behält Alienware diese Lautspecher auch dieses Jahr, aber zusätzlich gibt es Frontlautsprecher.
Alienware kommt so seinem ursprünglichen Design wieder entgegen, da alte Modelle des Hersteller eben diese Frontlautsprecher mit an Bord hatten.

Die Soundqualität ist besser als beim R2, aber der Klang wirft einen nicht direkt um. Klar ist der Klang überdurchschnittlich für einen Laptop, aber es gibt noch Raum für Optimierung. Mit den neuen Frontlautsprechern hast du definitiv einen guten Sound in Spielen, was die Orientierung betrifft. Schritte deines Gegners im Spiel kannst du besser ausmachen. Wenn du also jemand bis, der keine Kopfhörer zum Spielen trägt, sind diese Speaker durchaus besser.
Dell Alienware M15 R3 Testbericht 15 Zoll Notebook

Tastatur

Neben dem allgemeinen Design, ist die Tastatur besonders ansehnlich und hochwertig.
Vom Layout, über den Tippmechanismus und Druckpunkt zur Hintergrundbeleuchtung mit RGB. Alienware hat hier einen tolles Job gemacht.
Das Glas-Touchpad lässt sich sehr gut bedienen, auch wenn das Klicken etwas laut ist.
Der Klickweg beträgt rund 1,7 mm, dazu hat die Tastatur des Dell Alienware M15 R3 Anti-Ghosting.

Installiert als Betriebssystem ist Windows 10 Home.

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Design

Für einen Laptop, speziell einen Gaming-Laptop, hat das Alienware ein tolles und attraktives Design.
Es wird so viel auf die Details Wert gelegt, wie etwas die Rückseite mit den Lüftungsöffnung in Wabenform und der RGB-Beleuchtung.
Gleichzeitig ist es kein proziger Gamer mit roten Farben und kantigen Ecken. Wenn man die RGB-Lichter ausschaltet, ist es ein schöner Rechner, der auch beim Businessmeeting eine super Figur macht.
Mit seinem Design steht das Alienware M15 R3 klar über anderen Gaming-Laptops.

Im Gegensatz zum Vorgänger, dem Alienware M15 R2, wurden einige Dinge angegangen. Auch wenn es kein Problem bei Vorgänger gab, hat Alienware das Design des M15 R3 verändert. Es ist nun ein glattes Finish, während das Modell vom letzten Jahr vielmehr ein Softtouch-Finish hatte. Mit dem glatten Design durch den Klarlack ist das Gehäuse weniger dazu geneigt, leicht dreckig zu werden.
Auch der Laptop aus dem letzten Jahr mit Softtouch-Oberfläche wurde in Weiß angeboten und entsprechend leicht kann man mit dreckigen Fingern Spuren auf dem Gerät hinterlassen.

Dell Alienware M15 R3 Testbericht 15 Zoll Notebook

Displayrahmen

Eine weitere Neuerung ist eine dünne Gummierung um den Displayrahmen. Dieses Design- oder Gehäusefeature hat zwei Gründe. Zum einen dämpft es das Auf- und Zuklappen des Laptops. Hier geht Alienware quasi wie ein Autoherrsteller der Oberklasse ans Werk und versucht das Schließen des Notebooks leise und angenehm klingen zu lassen.
Wie auch immer, die Oberfläche beim Dell Alienware M15 R3 ist nun glatt und sieht insgesamt auch sehr gut aus.
Eine weitere Eigenschaft dient der Fixierung des Rahmens, womit es weniger Spiel hat und weniger bewegt werden kann, als beim Vorgänger.

Der Bildschirm lässt sich mit nur einer Hand öffnen, ohne das Notebook mit einer zweiten Hand festhalten zu müssen.

An der Unterseite sind Öffnungen für die Lüftung in Wabbenmuster. Ein schönes Design und viel Freude am Detail, gerade wenn man noch anmerkt, dass das 15 Zoll Notebook die meiste Zeit auf dieser Fläche steht.
Das selbe Design haben wir mehr ersichtlich bereits auf der Oberfläche über der Tastatur.

Dell Alienware M15 R3 Testbericht 15 Zoll Notebook

Anschlüsse

Rechts hat das Dell Alienware M15 R3 einen Micro-SD-Reader und zwei USB 3.1 Schnittstellen. Auf der anderen Seite befindet sich der LAN-Anschluss, eine weitere USB 3.1 Schnittstelle und der kombinierte Audioanschluss.
Zwischen den Lüftern an der Rückseite haben wir einen HDMI-Port (2.0b), den Mini-DisplayPort 1.4, Thunderbolt 3 als Typ-C USB-Schnittstelle. Damit sind Übertragungen bis 40 Gbit/s drin und DisplayPort 1.2 wird unterstützt. Darüber hinaus gibt es einen Anschluss für den Alienware-Grafikverstärker.

Mobilität

Der Akku ist durchaus kräftig mit seinen 86Wh, insgesamt geht es im Tesbericht bis zu 4,5 Stunden bei der Akkulaufzeit. Für ein Gaming-Notebook ist das in Ordnung.
Auf die Waage bringt das Alienware Gaming-Notebook 2,5 Kg und ist 2,1 cm hoch gebaut.
Eine leichtere Alternative aus dieser Leistungsklasse mit RTX 2060 Grafikkarte ist das MSI Creator 15M A10SE-414 mit einem Gewicht von 1,86 Kilogramm.

Fazit

Das tolle Design und eine sehr gute Performance sprechen definitiv für das Dell Alienware M15 R3. Wer einen stylischen Gaming-Laptop haben möchte, der ist hier richtig.
Es wurde einige Verbesserungen gegenüber dem R2-Vorgängermodell aus dem letzten Jahr getätigt.
Ein Schwachpunkt im Test bleibt das Temperaturmanagement, auch wenn man sich hier auch verbessert hat.
Du bekommst ein durchaus gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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Details zum Dell Alienware M15 R3 Testbericht

Leistung

  • Prozessor: Intel Core i7-10750H (2,6 GHz / bis 5 GHz)
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce RTX 2060 (6 GB)
  • Arbeitsspeicher: 16 GB DDR4 RAM
  • Festplatten: 512 GB SSD

Ausstattung

  • Display: 15 Zoll, Full-HD (1920×1080), IPS, 144 Hz
  • Sound: 2 Lautsprecher
  • Tastaturbeleuchtung, RGB

Anschlüsse

  • 3x USB 3.1
  • Thunderbolt 3
  • HDMI
  • Mini-DisplayPort
  • Kopfhörer/Mikrofon
  • RJ45 LAN
  • AX-WLAN
  • Bluetooth
  • micro-SD

Mobilität

  • Gewicht: ca. 2,5 Kg
  • Akku: 6 Zellen Akku
  • Höhe: 2,1 cm